Ein unvergessliches und überaus stilvolles Fußerotik Erlebnis mit Miss Peel …

 

 

Am späten Nachmittag betrat ich die Lobby des noblen Berliner Hotels. Viele Menschen, ob an- und abreisende Touristen, Geschäftsleute oder das Hotelpersonal, schwirrten herum. Kaum einer nahm Notiz voneinander, doch eine Person erkannte ich sofort: Miss Peel.

 

Sie saß in einem der klobigen ockerfarbenen Clubsessel, ihre schönen blonden Haare zum Pferdeschwanz gebunden, ein schwarzes klassisches Kleid tragend und ihre seidig, schwarzbestrumpften Beine elegant übereinander geschlagen. Vor sich eine Tasse Cappuccino und eine schlanke Vogue Damenzigarette elegant rauchend.

 

Jeder hier, der sie erblickte, hielt sie wohl für eine Business Lady, die aus einem Meeting kam oder eines erwartete. Doch sie erwartete keinen Geschäftspartner, sondern mich, der sich mit ihr zu einer Session in einer der edlen Suiten verabredet hatte.

 

Ich begrüßte sie gentlemanlike mit einem Handkuss und wir wechselten ein paar Worte zur Begrüßung, bevor ich mich zur Rezeption begab, um die Karte für das Zimmer in Empfang zu nehmen. Miss Peel lief derweil in Richtung der Aufzüge. Im Aufzug redeten wir kein Wort, lächelten uns nur wissend an. Da dieser voll verspiegelt war, konnte ich es mir nicht verkneifen, Miss Peel in ihrer formvollendeten Schönheit und Eleganz von oben bis unten zu mustern.

 

Welch ein Fehler! Prompt bekam ich eine Ohrfeige von ihren zarten Händen mit den knallrot lackierten Nägeln verpasst. Ein leichter Schock überkam mich. Miss Peel grinste und machte sofort klar, wer hier der Boss ist.

 

In der Suite angekommen, erkannte ich mit Freude, dass das Personal all meine Wünsche erfüllt hatte. Der Champagner mit zwei Gläsern stand gekühlt bereit, der Rotwein mit nur einem Glas (das sollte seinen Grund haben) und zwei Davidoff Zigarren.

 

Verabredet hatten wir uns zu einem Treffen, bei dem wir zunächst die angenehme Atmosphäre der Suite genießen, etwas zusammen trinken, uns auch auf Augenhöhe begegnen, ich ihre feminine Attraktivität optisch genießen wollte, bevor es schleichend aber fließend in die Session übergleiten sollte.

 

Ich genoss die Gegenwart dieser einzigarten Lady. Nicht nur ihre Schönheit und Eleganz, auch ihre Intelligenz und Bildung. Wir unterhielten uns über Literatur, Kunst, Theater, ja, alles was uns gerade einfiel. Wir schlürften den Champagner und rauchten gemeinsam Zigarre.

 

Langsam ging Miss Peel in die Session über, denn den Aschenbecher auf dem Tisch warf sie kurzerhand auf die nebenstehende Couch, und meinte ‚… den brauchen wir nicht, denn wir haben ja dich.‘ ‚Mund auf!‘ befahl sie klar und tupfte die Riesenasche der Zigarre in meinen Mund. Ich schluckte gehorsam, durfte aber mit Champagner nachspülen. Die Session begann!

 

Hatte sie mich vorher schon mit einem Dangling gereizt, in dem sie ihre schwarzen Lackleder Damenschuhe mit den 10cm Absätzen am Fuß wippen ließ, legte sie jetzt ihre Füße gekreuzt auf den Glastisch vor uns. ‚Runter auf die Knie mit dir‘ befahl sie mir. ‚Küsse meine Schuhe!‘ Nichts Schöneres als das. Ich sank auf die Knie und begann mit meiner Zunge ihre gepflegten Schuhe zu lecken. Langsam, intensiv, sorgsam. Ich ließ keine Stelle aus, lutschte am Absatz. Dann durfte ich ihr den Schuh abstreifen, musste den Geruch des Schuhs inhalieren, bevor ich diesen ordentlich neben dem Sessel abstellen durfte.

 

Zum ersten Mal erhaschte ich jetzt einen Blick auf Miss Peels Füße. Ich bewunderte diese, eingehüllt in schwarze Nylons, die formschönen Zehen mit den rotlackierten Nägeln schimmerten durch. ‚Massiere mir die Füße‘ forderte mich Miss Peel wie selbstverständlich auf. Seit ich in China einen Fußmassage Kurs belegt hatte, wusste ich, wie ich massieren und welche Punkte beachtet werden mussten.

 

Ich umfasste ihren Fuß, knetete ihre Fußballen, die Zehen und küsste und beroch immer wieder diese wunderschönen, gepflegten Füße. Miss Peel lehnte sich genussvoll zurück, rauchte eine Zigarette. In der Zwischenzeit hatte ich die Flasche Wein geöffnet und meine Herrin trank einen Schluck aus dem einzigen Glas, denn mir war es nicht vergönnt. Ich sollte ‚arbeiten‘.

 

Jetzt durfte ich mich vor sie hinlegen, sodass Miss Peel ihre nylonbestrumpften Füße auf meinem Gesicht abstellen konnte und über mein Gesicht rieb. Ich genoss es, so tief unten sein zu dürfen, nah an ihren Füßen, diese zu beriechen, zu belecken und immer wieder zu küssen.

 

Anschließend sollte ich ihr die Nylons abstreifen, was ich nur allzu gerne tat. Miss Peel trug halterlose Strümpfe, die sie jetzt selbst leicht herunterrollte, bevor ich diese mit meinen Zähnen von ihren Beinen und Füßen zog, wobei die Strümpfe leider ein wenig Schaden nahmen, was Miss Peel mit einer Ohrfeige bestrafte.

 

Ich bewunderte jetzt stumm mit Blicken ihre nackten Füße, die rotlackierten Zehen, verehrte sie verbal und massierte weiter. Jeden einzelnen Zeh nahm ich zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich strich an ihren Fußsohlen auf und ab, mit den Mittelknöcheln meiner Hand, drückte mit dem Daumen an der zarten Ferse und lutsche an jedem ihre Zehen…

 

Ich weiß nicht wie lange es bereits so ging, aber irgendwann holte mich Miss Peel aus meiner Trance, sagte, dass es jetzt genug sei und ich ins Badezimmer gehen sollte, wo eine kleine Wanne stand. Diese füllte ich mit angenehm warmen Wasser und kam zurück ins Zimmer, wo meine Herrin jetzt ihre von mir ausgiebig verwöhnten Füße ins Wasser tauchte. Auch jetzt durfte ich ihre Füße im Wasser massieren und baden, diese sanft abtrocknen und vor ihr knien, während Miss Peel ihre Beine auf meine Schultern legte und mich anlächelte.

 

Plötzlich stieß sie mich mit einem Tritt auf den Brustkorb weg, und ich lag leicht geschockt auf dem Boden. Miss Peel lachte laut auf. Ein Mix aus charmant sympathischem Sadismus! Da ich leider ihre Nylons beim Abstreifen mehr oder weniger zerstört hatte und ich schon damit gerechnet hatte, dass es passieren könnte, holte ich jetzt aus meiner Tasche neue, originalverpackte schwarze Wolford Strümpfe der Stärke 20den, über die sich Miss Peel laut ironisch lachend freute und diese in meinem Beisein auf elegante Weise über ihre schönen schlanken Beine streifte.

 

Wir verließen jetzt die Suite, begaben uns noch in die Bar-Lounge des Hotels und tranken einen Cocktail, bevor ich Miss Peel draußen vor das Hotel geleitete, mich mit einem Handkuss verabschiedete, sie in ein Taxi stieg und in der Nacht entschwand…

 

Madame, es war mir eine Ehre, ihr Fußsklave gewesen zu sein.

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