Miss Peel in einem Abenteuer der anderen Art. Ich hoffe euch gefällt der erste Teil dieser Geschichte ebenso gut wie mir und dass die Handlung eure Fantasie anregt …

 

 

-----  Volume 1  -----

 

Es war kein Abend wie jeder andere. Ganz im Gegenteil. Die Informationen, die ihr vor kurzem zugetragen worden waren, erforderten schnelles und entschlossenes Handeln. Sie wusste, dass viel auf dem Spiel Stand und sie musste alles daran setzen, um etwaigen Schaden von ihrer Organisation abzuwenden.

 

Nun hatte sie ihn endlich ausfindig gemacht. Sie hatte einen Tipp erhalten und tatsächlich erschien er an diesem Abend in der Bar des Le Negresco Grand Hotels. Sie beobachtet ihn bereits seit er die Bar betreten hatte. Ihr gefiel das schicke Ambiente, die entspannte Atmosphäre, doch heute Abend hatte sie kaum einen Blick für derlei Belanglosigkeiten.

 

Sie beobachtete ihn unauffällig, während sie beiläufig an ihrem Drink nippte. Sie taxierte ihn, versuchte sich ein Bild von ihm zu machen. Viele Informationen hatte sie nicht über ihn erhalten. Sie wusste nur, dass er auf eine ihrer Agentinnen angesetzt worden war. Sie hatte noch rechtzeitig davon erfahren und nun musste sie eingreifen, bevor er zu einer ernsthaften Bedrohung werden konnte. Wahrscheinlich ahnte er gar nicht, dass sie ihn im Visier hatte. Dass er auf dem besten Wege war, vom Jäger zu ihrer sicheren Beute zu werden.

 

Sie wollte nun nicht länger warten, stand von ihrem Tisch auf und ging zur Bar, um sich einen neuen Drink zu bestellen. Sie nahm auf einem der Barhocker in seinem Sichtbereich Platz. Dabei würdigte sie ihn keines Blickes, bemerkte aber deutlich, dass sie seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Sie trug ein sehr stilvolles langes Abendkleid, dass ihre makellose Figur perfekt zur Geltung brachte und mit dem hohen seitlichen Schlitz zu provozieren wusste. Ihre schlanken langen Beine kamen damit voll zur Geltung und die edlen hochhackigen Pumps machten den Anblick perfekt.

 

Sie konnte seine Blicke regelrecht spüren. ‚Männer. Sie sind so leicht zu manipulieren.‘ dachte sie bei sich und lächelte kaum merklich, aber sichtlich zufrieden. Tatsächlich dauert es nicht lange, bis er zu ihr kam. Er fragte höflich, ob er sich zu ihr setzen könne. Freundlich willigte sie ein. Er bestellte sich einen Gin Tonic und es ergab sich ein scheinbar lockeres Gespräch über allerlei Belanglosigkeiten. Sie hatte keinen Zweifel daran, dass er sich völlig arglos ihrer charmanten Gesellschaft hingab. Nichts ahnend, was ihm bevorstand.

 

Er hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild und wusste sich zu benehmen. Geradezu Gentlemen like und in gewisser Weise machte er einen sympathischen Eindruck. Sie war Profi genug um sich von diesen Dingen nicht beeinflussen zu lassen, aber es hatte durchaus seinen Reiz und ihr gefiel der Gedanke daran, was ihm bald bevorstehen würde. In einem unbeobachteten Moment gab sie ein par K.O. Tropfen in seinen Drink. Leichtes Spiel.

 

Er hatte nichts bemerkt und genoss seinen Gin Tonic, während sie sich weiter über dies und das unterhielten. Sie beobachtete ihn dabei genau, wollte sehen, wann sich die K.O. Tropfen bemerkbar machen würden. Es dauerte nicht lange und sie bemerkte an seinen Augen und seiner verlangsamten Reaktionsfähigkeit, dass es soweit war. Noch bevor die Tropfen ihre volle Wirkung zeigten, verließ sie mit ihm die Bar in Richtung ihres Wagens. An der frischen Luft ging alles ziemlich schnell und es dauerte nicht lange, bis er kaum noch bei sich war. Bevor er vollends sein Bewusstsein verlor, bugsierte sie ihn zum Kofferraum ihres SUVs und ließ ihn auf die Ladefläche sinken.

 

Das Ketamin hatte ihn völlig außer Gefecht gesetzt. Sie wusste, dass von ihm für die nächsten Stunden keine Gefahr ausgehen würde, aber dennoch fesselte sie seine Handgelenke hinter seinem Rücken. Ebenso fesselte sei seine Füße. Mit einem weiteren Seil schnürte sie nun Hände und Füße zusammen, zog dabei das Seil sehr straff an. ‚Sicher ist sicher.‘ dachte sie sich und betrachtet zufrieden das streng fixierte Paket in ihrem Kofferraum. Sie genoss es sichtlich ihre Beute derart zu drapieren.

 

Ob sie ihn auch noch knebeln sollte? ‚Warum nicht?‘ An sich völlig unnötig, aber ihr gefiel die Situation einfach zu gut und etwas Spaß musste sein. Sie schloss den Kofferraum und nur wenig später verließ der Wagen den Hotel Parkplatz …

 

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Als er langsam wieder zu sich kam, fühlte er sich matt und erschlagen. Seine Glieder schmerzten, fühlten sich schwer an und in seinem Kopf dröhnte es unerträglich. Er versuchte sich zu konzentrieren, seine Gedanken zu sortieren. Das letzte woran er sich erinnerte, war das charmante Lächeln dieser attraktiven Blondine, kurz bevor es um ihn herum dunkel wurde. Er hatte keine Vorstellung wieviel Zeit vergangen war, geschweige denn was geschehen war und wo er sich nun befand.

 

Es dauerte einige Augenblicke, bis er realisierte, dass er sich nicht bewegen konnte. Es saß auf einem Stuhl. Seine Beine waren an den Stuhlbeinen fixiert, ebenso wie seine Arme, die seitlich am Stuhl sehr streng fixiert waren. Er hatte kaum Bewegungsspielraum. Es dauerte noch einen weiteren Moment, bis ihm bewusst wurde, dass er völlig nackt war. Nackt und schutzlos, die Beine leicht gespreizt. Eine demütigende Situation.

 

Der Stuhl auf dem er saß befand sich mitten in einem großen dunklen Raum. Im Hintergrund gab es nur etwas spärliches Licht. Er versuchte sich zu orientieren, seine Sinne zu schärfen. Es war ruhig in dem Raum. Geradezu gefährlich ruhig. Aber er konnte deutlich spüren, dass er nicht alleine war. Er fühlte sich beobachten und in seiner momentanen Situation sehr schutzlos und verunsichert.

 

Nach einer Weile bemerke er sie. Sie hielt sich diskret im Hintergrund auf, kaum wahrnehmbar. Sie beobachtete ihn, zeigte aber keinerlei Reaktion. Sie war es. Die Frau, die er nichtsahnend in der Hotel Bar angesprochen hatte. Ihre attraktive Erscheinung und sympathische Ausstrahlung waren ihm deutlich in Erinnerung geblieben. Ebenso wie ihr charmant zufriedenes Lächeln. Das letzte was er vor Augen hatte, kurz bevor er sein Bewusstsein verlor.

 

Nach einer Weile kam sie auf ihn zu. Ganz langsam, gelassen. Ihre Bewegungen waren stilsicher und elegant. Ihre Ausstrahlung allein hatte in diesem Moment eine geradezu fesselnde Wirkung auf ihn. Sie stand nun direkt vor ihm, blickte auf ihn hinab. Er wagte es nicht ihren Blick zu erwidern. Nein, das wollte er nicht. Er spürte große Verunsicherung, wollte aber stark bleiben. Ihr nicht die Genugtuung geben, in dieser Position zu ihr aufzuschauen. War es für ihn doch schon demütigend genug derart nackt und ausgeliefert vor ihr zu sitzen.

 

‚Du weißt warum du hier bist?‘ fragte sie mit sanfter Stimme.

Er reagierte nicht, versuchte fokussiert zu bleiben.

 

Sie stellte ihren Fuß auf seinen rechten Oberschenkel. Ganz langsam aber bestimmt bohrte sich ihr Absatz in sein Fleisch. Unter Schmerzen rang er sich ein unfreiwilliges ‚Nein !!‘ ab. Sie lächelte zufrieden, verringerte den Druck des Absatzes etwas. Es amüsierte sie, wie er versuchte standhaft zu bleiben.

 

Sie positionierte ihren Fuß weiter oben und etwas mehr zur Innenseite seines Oberschenkels. ‚Du weißt wer ich bin?‘ fragt sie, während sie erneut ihren Absatz in seinen Oberschenkel bohrte und den Druck dabei stetig intensivierte.

 

‚Nein …‘ schrie er auf und wagte es noch immer nicht zu ihr aufzuschauen.

Sie merke, wie sehr er mit sich selbst kämpfte. Und sie genoss die Situation.

‚Das wird wohl eine recht unterhaltsame Nacht werden‘ dachte sie bei sich.

 

Sie nahm ihren Fuß von seinem Oberschenkel, legte ihre Hand auf seine Schulter. Ganz gelassen und sanft, doch im nächsten Moment gab sie ihm einen Schups, so dass er samt Stuhl rücklings umfiel und auf dem kalten Beton Boden zu liegen kam. Sie machte einen Schritt auf ihn zu, stand nun direkt neben seinem Kopf und blickte auf hin herab.

 

Was für ein Anblick. Trotz der fatalen Situation in der er sich befand, musste er sich eingestehen, welch atemberaubender Anblick es war, sie derart über sich stehen zu sehen. Sie trug eine eleganten Leder Catsuit, die sich geradezu perfekt an ihre femininen Rundungen anschmiegte. Die sexy High Heels hatte er bereits auf recht schmerzhafte Weise kennengelernt. Ihre Haare waren perfekt gestylt und rundeten ihre makellose Erscheinung ab. Ein wirklich traumhafter Anblick. Es irritierte ihn, dass sie unter den gegebenen Umständen derart perfekt gestylt war. Doch es war eben dieses stilsichere Erscheinungsbild, das ihr selbstbewusstes Auftreten betonte und ihm klar machte, dass sie ganz genau wusste was sie tat.

 

Sie setze ihren rechten Fuß auf seiner Brust ab und drückte in fest zu Boden. Dabei schaute sie ihm tief in die Augen. Er kam nicht umhin ihren Blick zu erwidern, konnte sich nicht entziehen. Diesem fesselnden, geradezu durchdringenden Blick. In diesem Moment überkam ihn ein Gefühl von Erregung, das ihn derart verwirrte, dass er kaum noch im Stande war einen klaren Gedanken zu fassen.

 

‚Du weißt also nicht warum du hier bis? Mit wem du es zu tun hast?‘

‚Na dann. Das wird sich schon sehr bald ändern …‘

 

Sie hielt ein Handy in ihrer linken Hand, auf das sie etwas arglos schaute. Er sah etwas genauer hin und war sich fast sicher sein Smartphone wiederzuerkennen. ‚Du weißt was ich suche.‘ Er drehte den Kopf zur Seite, versuchte sich ihrem fordernden Blick zu entziehen. Sie erhöhte daraufhin den Druck ihres Absatzes auf seiner Brust deutlich, was er mit einem schmerzverzerrten Laut quittierte. Nur mit Mühe konnte er ein lautes Aufschreien unterdrücken. Diese Blöße wollte er sich nicht geben, ihr nicht die Genugtuung geben zu zeigen, welche Schmerzen sie ihm gerade mit diesen so aufreizenden High Heels zufügte.

 

Er konnte sich nur zu gut vorstellen an welchen Informationen sie interessiert war.

‚Nun, wir können das auf die leichte oder die etwas weniger angenehme Tour machen. Glaube mir, letztendlich werde ich dennoch die Informationen bekommen, nach denen ich suche.‘ So sanft ihr Tonfall auch war, bestand kein Zweifel daran, wie entschlossen sie war ihre Interessen durchzusetzen.

 

Sie wusste, dass auf dem Handy die Informationen waren, die sie benötigte. Informationen über die Organisation für die er arbeitete, seine Hintermänner und vor allem, warum er auf eine ihrer Agentinnen angesetzt worden war. Sie wollte so viele Informationen wie möglich über seinen genauen Auftrag. Dass sie bislang kein klares Bild hatte, ärgerte sie. Es war nur einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass sie rechtzeitig auf ihn aufmerksam geworden war. Nun galt es sich einen Überblick zu verschaffen und die erforderlichen Schritte in die Wege zu leiten.

 

Es war ein Smartphone mit Finger Print Sensor.

‚Das sollte nicht all zu schwer werden‘ dachte sie sich.

 

Er lag noch immer regungslos am Boden zu ihren Füßen. Seine Hände waren seitlich an besagtem Stuhl fixiert und so war es ein leichtes für sie mit ihrem Fuß seine rechte Hand flach auf den Boden zu pressen. Er verzerrte das Gesicht vor Schmerzen, versuchte seine Hand weg zu ziehen. Er wusste nur zu gut, worauf sie aus war. Doch es war zwecklos. Die Fixierung gab ihm kaum eine Chance sich zu bewegen. Sie verlagerte noch etwas mehr Gewicht auf ihren Fuß, während sie sich mit dem Handy zu ihm runter beugte.

 

Es brauchte nur zwei Versuche, um das Gerät mit dem Abdruck seines Daumens zu entsperren. Sie lächelte zufrieden und lies für einen Moment von ihm ab. Da war es wieder. Dieses charmante Lächeln, dem man(n) kaum etwas entgegen setzen konnte.

 

Sie beschäftigte sich eine Weile mit seinem Smartphone. Mit erfahrenem Blick verschaffte sie sich zügig einen Überblick, durchforstete die verschiedenen Container und Anwendungen. Wie nicht anders zu erwarten, waren auf dem Gerät keine offensichtlichen Informationen zu finden. Lediglich einige Fotos, die er ganz offensichtlich gemacht hatte, als er ihre Agentin beschattet hatte. Doch dann stieß sie auf einen verschlüsselten Container. Das war es, wonach sie gesucht hatte. Sie öffnete die App, die jedoch unmittelbar nach einem 8-stelligen Code verlangte.

 

Sie blickte zu ihm hinab und er wusste sofort, was sie von ihm haben wollte.

Ihr war bewusst, dass es nicht leicht werden würde, den Code aus ihm heraus zu bekommen …

 

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Er befand sich noch immer in dem selben halbdunklen Raum. Seine Arme waren hinter seinem Rücken verschränkt, die Unterarme angewinkelt und parallel zueinander eng verschnürt. Ein zusätzliches Seil um seine Oberarme vervollständigte die Fixierung, so dass keine realistische Chance bestand sich zu befreien. Er war vornüber gebeugt. Sein Oberkörper lag auf einer Art Liege oder Pritsche, die mit Kunstleder überzogen war. Sie hatte ihm ein recht hohes ledernes Halsband angelegt, dass es ihm schwer machte den Kopf zu bewegen. Mit besagtem Halsband hatte sie ihn an der Pritsche festgebunden, sodass er sich nicht mehr aufrichten konnte.

 

Seine Beine waren weit gespreizt, dazwischen eine Metallstange, die mit Ledermanschetten an seinen Füßen verbunden war. Ihm waren was alle Bewegungsmöglichkeiten genommen worden. In seinem Mund befand sich ein ballonartiger Knebel. Und er war nackt. Noch immer nackt und ungeschützt. Er wusste nicht was ihm bevorstand, konnte seine Peinigerin nicht sehen. Doch er konnte ihre Anwesenheit deutlich spüren, ihre Blicke regelrecht auf seinem Körper spüren.

 

Sie befand sich außerhalb seines Sichtbereiches, hatte es sich auf einem Ledersessel bequem gemacht. Sie hatte ihn bestens im Blick und betrachtete ihr Werk zufrieden. Sie hatte sich bereits Gedanken gemacht, welche Maßnahmen ihr am geeignetsten erschienen. Der Gedanke an die bevorstehende Behandlung bereitete ihr durchaus Freude.

 

Sie erhob sich von ihrem Sessel und ging langsam auf ihn zu. Das Klackern ihrer Absätze war das einzige deutlich zu vernehmende Geräusch. Sie bemerkte, dass er unruhig wurde, als sie sich näherte. Sie kam zunächst ganz dich an die Pritsche, beugte sich etwas zu ihm runter und meinte ‚Ich werde es dir nicht leicht machen. Aber ganz gleich wie lange es dauert, ich werde den Zugriffscode bekommen. Und sei dir sicher, ich werde jede Minute dieser Behandlung genießen.‘ Dabei pumpte sie den Knebel in seinem Mund weiter auf. Während sie zu ihm sprach, immer noch ein bißchen mehr, bis sein Mund völlig ausgefüllt war. Ein einengendes, ein sehr restriktives Gefühl und er konnte nichts dagegen tun.

 

Sie wand sich von ihm ab, umrundete ihn und streifte dabei mit ihren Fingernägeln über seinen nackten angespannten Körper. Er zuckte nervös zusammen. Nervös, verunsichert und wohl auch etwas erregt. Sie war sich sicher, dass er eine schmerzhafte Behandlung erwartet. Sich darauf einstellte die Schmerzen zu ertragen, auszublenden und so lange wie möglich Stand zu halten. Doch sie hatte sich dazu entschlossen ihn einer anderen Behandlung zu unterziehen. Weniger schmerzhaft, aber keineswegs harmloser. Etwas Storm sollte ihr dabei helfen seinen Widerstand zu brechen.

 

Sie ging zu einem Tisch der etwas seitlich stand und auf dem einige Hilfsmittel bereitlagen. Sie zog sich zunächst schwarze Behandlungshandschuhe an, farblich passend zu ihrer Leder Catsuit. Anschließend nahm sie sich einen Edelstahl Plug mit Elektrode, der ihr geeignet erschien und verteilte etwas Gleitmittel darauf. Sie ging nun wieder zu ihrem Probanden und widmete sich zunächst seiner Kehrseite. Geschickt fand sie mit dem Plug den gesuchten Zugang und drückte sanft aber bestimmt, bis er schließlich in ihn eindrang. Er zuckte unwillkürlich zusammen, als er den kalten Edelstahl in sich spürte. Sie drückte noch ein wenig weiter, bis der Plug sich scheinbar wie von selbst seinen Weg suchte und tief in ihn eindrang, was er mit einem Aufstöhnen quittierte, der aber durch den Knebel nur gedämpft wahrzunehmen war.

 

Sie schloss die Elektrode des Plugs an ein bereitgestelltes Stromgerät an. Doch bevor sie es einschaltete, nahm sie eine weitere Elektrode aus einem leitfähigen schwarzen Gummi. Dies war ringartig geformt und wurde nun von ihr um seine Penis Ansatz gelegt. Der Ring saß sehr eng und hatte eine abschnürende Wirkung. Sie nahm einen weiteren etwas kleineren Ring, den sie weiter vorne an seinem Glied platzierte. Nachdem sie alle drei Elektroden angeschlossen und das Stromgerät eingeschaltet hatte, entfernte sie sich wieder von ihm.

 

Sie konnte seine Anspannung deutlich spüren. Ihre vorbereitenden Maßnahmen waren nicht spurlos an ihm vorüber gegangen. Sie war sich darüber bewusst, dass er nicht recht wusste, was er von dieser Art der Behandlung halten sollte, welche Wirkung sie auf ihn haben würde und was als nächstes geschehen würde. Sie war sichtlich zufrieden und nahm wieder auf ihrem Sessel Platz. Sie griff zu ihrem Handy und konnte nun mittels einer App die einzelnen Elektroden aktivieren, die Intensität und Frequenz der Stromstöße nach ihren Präferenzen einstellen.

 

Sie ließ sich noch einen Moment Zeit. Genoss die Situation sichtlich. Seine Nervosität, die Anspannung. Schließlich aktivierte sie die Elektroden. Alle drei gleichzeitig! Seine Reaktion fiel dementsprechend heftig aus. Sein ganzer Körper zuckte zusammen, als er plötzlich stimulierende Strom Impulse an seinen empfindlichsten Körperstellen spürte. Dank der sehr effektiven Fixierung konnte er sich kaum bewegen, sich nicht entziehen. Die Impulse waren unterschiedlich getaktet, mal etwas kürzer, mal etwas länger. Mal recht heftig, dann wieder etwas sanfter. Das Zusammenspiel der drei Elektrode an diesen erogenen Zonen stimulierten sein Lustempfinden auf unerwartet intensive Weise. Die Strom Impulse kamen kontinuierlich und reizten ihn derart intensiv, dass er keine Chance hatte sich darauf einzustellen, sich zu konzentrieren, gar einen klaren Gedanken zu fassen.

 

Sie saß völlig entspannt in ihrem Sessel und beobachtete die Situation aufmerksam. Sie wusste aus Erfahrung sehr genau, welche Wirkung diese Behandlung auf sein Lustzentrum haben würde. Und was viel wichtiger war, dass sie ihn auf diese Weise weich kochen konnte! Er würde nicht lange Stand halten können, bis sein Körper derart von Reizen überflutet sein würde, dass er bereitwillig zu allem ‚ja‘ sagen würde.

 

Sie beobachtete das Spiel noch eine Weile. Dann schaltete sie die Elektrode an seiner Penis Spitze ab. Sie konnte deutlich erkennen, dass die Behandlung bereits Wirkung zeigte. Es hatten sich einige verräterische Tropfen an seinem besten Stück gebildet, die über seinen Erregungszustand Auskunft gaben. Sie wollte ihm jedoch keine Pause gönnen. Sie entfernte die Elektro und nahm stattdessen einen Elektro Dilator zur Hand, den sie mit etwas Gleitmittel vorsichtig einführte. Nachdem sie den Dilator an das Stromgerät angeschlossen hatte, setzte sie die Behandlung fort.

 

Aus Erfahrung wusste sie, welch verheerende Wirkung dieses ‚nette‘ Utensil haben würde. Nun auch noch Stromstöße in seinem Penis zu spüren, war extrem heftig, wie sie zugeben musste. Permanent derartig stimulierende Impulse an seinem Lustzentrum zu erfahren, konnte einen Mann regelrecht wahnsinnig machen. Wenn die lustvolle Stimulation plötzlich zur schieren Tortur wurde.

 

Sie konnte sehen, wie er sich in seinen Fesseln wand. Wie er versuchte dagegen anzukämpfen. Doch er hatte keine Chance sich der Behandlung zu entziehen. Konnte nichts tun, außer fortwährend in den Knebel in seinem Mund zu stöhnen.

 

Gelegentlich variierte sie auf ihrem Handy etwas mit der Intensität der Stromstöße. Sie genoss dieses Spiel. Genoss es, mit einer einfachen Fingerbewegung sein Leid zu steigern. Und sie genoss den Anblick. Ihn derart fixiert zu sehen, ausgespreizt, völlig wehrlos, ihrer Willkür ausgeliefert. Ein Blick auf sein steil aufgerichtetes Glied zeigte ihr überdeutlich, dass sie auf dem besten Weg war, ihn genau dahin zu bringen, wo sie ihn haben wollte.

 

Sie merkte wie sein Widerstand zu bröckeln begann.

Er hatte keine Chance sich ihrer Behandlung zu entziehen.

War gefangen in einem Delirium aus Lust und Erregung.

 

Sie lächelte überaus zufrieden und beschloss die Behandlung noch eine Weile fortzusetzen.

Sie wusste bereits sehr genau, womit sie ihm als nächstes zusetzen würde …

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