German English

info@misspeel.de - Tel: 0152 - 08 39 34 48

Montag, 19 September 2016 15:52

Die Kitzelfolter

Rate this item
(3 votes)

An das Studio SM Art in Köln habe ich gute Erinnerungen. Die Fotos von Miss Peel haben eine faszinierende Wirkung und so habe ich per Mail angefragt, ob Sie Kitzelfolterungen durchführt.
Miss Peel ist, oft auf Reisen daher habe ich die Herrin gebeten, mich zum Antritt meiner Kitzelfolter aufzufordern. Einige Zeit verging und unverhofft teilte Miss Peel mir mit, wann ich mich im Studio einzufinden habe.


Wir führten ein angenehmes Vorgespräch. Diese Unterhaltung war ein Vergnügen. Die Herrin ist eine aufmerksame Zuhörerin, wie ich später mehrfach feststellen durfte. Ich erwähnte eine Vorliebe für lange Röcke und das ich gerne Clips oder Fotos von Kitzelsessions als „Erinnerung sammle“.
Miss Peel ließ mich allein. Ich sollte mich ausziehen. Sie käme gleich zurück. Eine leichte Anspannung war ihr nicht entgangen. Entstanden durch die stressige Anfahrt (Baustellen, Stau). Nach einer Wartezeit, die mir lang vorkam kehrte Miss Peel zurück.
Miss Peel trug einen langen Jeansrock (an der linken Vorderseite geschlitzt und Higheels, die Ihre Figur betonten.
„Nicht auf den Rock starren, einer Frau blickt man(n) in die Augen“. Ein strenger Blick fixierte mich. Miss Peel setzte mir eine Latexmaske auf. Luft bekam ich damit. Sie fessselte meine Hände auf den Rücken und begann mich an verschiedenen Stellen des Oberkörpers zu kitzeln. „Es ist gut, dass Du Dich bewegen kannst, ich will sehen wo Du heftig reagierst“.
Dann öffnete Miss Peel die Fesseln. Meine ausgestreckten Arme wurden links und rechts oberhalb einer Streckbank festgemacht. Die leichtgespreizten Beine wurden am Fuß der Streckbank befestigt. Miss Peel machte Fotos. „So jetzt kannst Du Dich nicht mehr wehren und ich Dich schön durchkitzeln. Sie kam auf mich zu, hielt das Handy in der Hand mit der anderen wurde ich an den Achseln und den Nippeln gekitzelt.
Ich beugte mich nach vorne. „Du sollst mich anschauen und nicht auf den Rock starren, dass ist unhöflich, verstehst Du dass ?“
In diesem Moment wurde ich bereits von zwei Händen gekitzelt. Eine Hand kitzelte mich am Kinn. „Du sollst mich anschauen, ich will Deine Augen sehen“. Natürlich geht der Kopf zum Schutz nach unten. Die Finger von Miss Peel tanzten über meine Backen und überall durch das Gesicht. Ich reagierte heftig. Durch die Latexmaske wurde das Kitzelgefühl verstärkt. Plötzlich kitzelte es auf meiner Wirbelsäule. Ich versuchte mit dem Körper nach vorne zu gehen. Bis gerade wollte ich nach hinten und versuchte den Kopf wegzudrehen. Ohne Erfolg.. „Kille kille kille – kannst Du nicht ruhig stehen, wenn eine Frau vor Dir steht ?
Die Finger von Miss Peel wanderten über meinen Körper und glitten über mein Hinterteil. Ich ging ruckartig nach hinten. Die ´Herrin meine süffisant: „deshalb versucht Du Dich hinzusetzen.“ Miss Peel ging um mich herum bearbeitete Rücken und Hintern. Dann setzte Sie sich auf die Streckbank und hielt meinen Körper mit ihren Beinen fest: „Damit Du Dich nicht setzen kannst.
Ich musste mich auf die Streckbank legen und wurde so fixiert, dass die Achseln freilagen. Die Füße konnte ich nicht wegziehen.. Das war fies. Meine Reaktion erschienen Miss Peel nicht heftig genug. Durch die Entfernung konnte ich ihr in die Augen blicken. Ich stellte sich seitlich hinter mich und bearbeitete meine Achseln. „Schau mir in die Augen“. Sie stand hinter mir beugte sich seitlich nach vorne. „Da, wo Du frecher Kerl hinsiehst sind meine Brüste. Die Augen sind weiter oben“.. Aua. Ich hatte mir eine Ohrfeige eingefangen.
Miss Peel löste die Fesseln. „Leg Deine Arme unter Deinen Hintern. Es folgen zwei Übungen für Deine Disziplin. Ich kitzel Dich eine Minute an den Füßen und danach eine weitere am Oberkörper. Wenn Du mich noch einmal Wiedersehen möchtest, bleiben die Hände, wo sie sind, egal wie heftig es kitzelt. Oder du gibst als Versager auf und wir sehen uns nie wieder.Es liegt also an Dir."
Die Minute an den Füßen war schwer, aber lösbar. ich versuchte meine Achseln zu schützten, was mir nur zum Teil gelang. Mein Köper zuckte. „ich werde die Intensität erhöhen, denk an dein Ziel und lass deine Hände unten, sagte sie. Mein Po ging reflexartig hoch, doch ich schaffte es meine Hände darunter zu lassen.Ich habe meine Chance nicht vertan.

Read 2831 times