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Mittwoch, 19 Oktober 2016 17:22

Wie ich die Kontrolle verlor und es genoss

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Wie ich die Kontrolle verlor und es genoss
Über 10 Jahre besuchte ich dominante Damen. Verschiedenste Frauen, verschiedenste Typen, viele Arten der Machtausübung, mal mehr, mal weniger bestimmend. Eigentlich jedoch, bestimmte immer ich.
Auch wenn ich mich einer Domina unterwarf, behielt ich die Kontrolle. Was tun wir? Was passiert wann? Wie weit geht es? Was als nächstes? Augenscheinlich führte die Domina, doch in Wahrheit bestimmte ich. Und das fand ich auch gut so. Mich verlangte es nach einer bestimmten Dienstleistung und die mochte ich auch so haben. Genau so. Anders war es für mich nicht vorstellbar.
Bis zum ersten Besuch bei Miss Peel.

rosenberg

 

Miss Peel weiß, was mir gefällt und was ich brauche. Sie gibt es mir. Jedoch habe ich bei ihr niemals das Gefühl, noch die Kontrolle zu haben. Sie ist so selbstverständlich, natürlich und echt dominant, es ist beeindruckend. Als Miss Peel mir das erste mal die Kontrolle nahm, war ich danach fix und fertig. Aber angefixt. Und heute beinah süchtig.
Mittlerweile verzichten wir auf ein Vorgespräch, sie legt einfach los. Kurze, knackige Sessions, in denen sie mich heftig erniedrigt. Erniedrigung in Damenwäsche - so fing es an. Mittlerweile führt sie mich vor, ich tanze freudig auf High-Heels wie ein Mädchen im Striptease-Club und stöhne wie in einem billigen Porno, wenn sie mir Gummischwänze gibt. Sie postet Fotos von mir auf Instagram. Pinkelt mir in den Mund. Früher alles unvorstellbar, heute genieße ich, dass sie mit mir macht, was sie will. Ich lasse sie. Doch das heißt nicht, dass ich kontrolliere. Sie hat die Kontrolle. Es ist herrlich.

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