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Samstag, 24 Dezember 2016 13:13

Die Basis heisst Vertrauen

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Teil 1

Miss Peel you are needed.

So stand es im Betreff einer Email, die mich letzten Sommer erreichte. Ich war sehr überrascht und neugierig.
In dem sich anschließenden sympathischen Mailaustausch erfuhr ich dann, was damit gemeint war.

Manfred und Karla, seit vielen Jahren glücklich verheiratet, hatten eines Abends vergeblich in ihren Erinnerungen nach dem Namen des Schauspielers gekramt, der als charmanter Partner von Emma Peel in der berühmten Britischen sixties Serie "Mit Schirm Charme und Melone“ mitgespielt hatte. Schließlich googelten sie im Internet und fanden nicht nur den gesuchten Namen „Patrick Macnee“, sondern entdeckten auch meine Website ... www.misspeel.de. „Schau mal einer an, Miss Peel ist nicht nur Agentin, sondern auch Domina“, sagte Manfred betont desinteressiert. Karla horchte auf. Schon seit einiger Zeit war ihr aufgefallen, dass Manfred irgendetwas bewegte, von dem er offensichtlich dachte, es nicht mit ihr teilen zu können. Sie setzte sich nah neben ihn. „Zeig mal“. Ermutigt durch Karlas Interesse öffnete er meine Seite. Und dann öffneten sich alle Schleusen. Manfred gestand Karla, dass ihm schon seit Jahren SM Fantasien durch den Kopf geisterten und er den heimlichen Wunsch hegte, gefesselt zu werden, wehrlos zu sein und den Hintern geschlagen zu werden.

Auch wenn Karla Manfreds Wunsch nicht nachvollziehen konnte, machte sie seine Offenheit glücklich. Er hatte sie in sein Geheimnis eingeweiht und einmal mehr bestärkte sich das gegenseitige Vertrauen ihre Ehe. Karla stimmte einem Experiment zu. So stöberten sie die ganze Nacht im Internet und bestellten hier und da das ein und andere Spielzeug, von dem sie meinten, es könnte sich für ihr Vorhaben eignen.

In den kommenden Tagen erlebte Karla eine Achterbahnfahrt ihrer Gefühle. Einerseits wusste sie, dass Manfreds Verlangen nur immer stärker werden und  
sich damit auch seine Neugierde steigern würde, wenn sie es ignorierte. Andererseits hatte sie Zweifel, ob sie selbst diesen Schritt tun konnte. Aber sie wollte ihren Mann verstehen und herausfinden, was ihn so an diesen Gedanken faszinierte. Und ganz gleich wie verrückt ihr Vorhaben ihr auch erschien, es konnte auch für sie ein prickelndes Abenteuer werden.

Dann kamen die Päckchen und Pakete. Bei jeder Begegnung mit dem DHL-Boten drohte sie zu erröten, lächelte ihn aber tapfer freundlich an und beruhigte sich. Er konnte schließlich und auf gar keinen Fall wissen, was sich in den Päckchen befand.

Und dann waren alle Päckchen und Pakete da, aufgestapelt, um ausgepackt zu werden. Manfred hätte am liebsten alle sofort aufgerissen, aber er ließ Karla den Vortritt. Unbeholfen nahm sie die Peitsche in die Hand und ließ sie mehrmals durch die Luft sausen. Das Experiment Spanking konnte nun beginnen. Schmerzvoll. Sehr schnell merkten beide, dass das mit der Peitsche und den Schmerzen so eine Sache ist. Karla schlug meist Luftlöcher oder traf sich selbst. Das erste Intermezzo endete damit in einem Lachanfall. Prustend brachte Karla heraus: „Ich glaube du brauchst es mal so richtig professionell auf den Arsch!“
Fortsetzung folgt

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